Damit Wissen keinen Staub ansetzt
"Monatelang mühen sie sich ab, die Studierenden. Sie investieren Schweiß und Herzblut, manche melden sich gar vom „normalen“ Leben ab: Die Diplomarbeit steht an. Schließlich ist sie fertig, wird zensiert – und verstaubt. Das stellt zumindest die Hamburger Unternehmensberatung Mummert Consulting fest. „Immer mehr wertvolles Wissen verstaubt in den Regalen der Hochschulbibliotheken, das Potenzial der wissenschaftlichen Arbeiten bliebt weitgehend ungenutzt"," schreibt Ralf Döring in der Neuen Osnabrücker Zeitung.
[gefunden bei netbib]
29.11.02
Umstieg aufs E-Publizieren gefordert
»Auf lange Sicht«, so HRK-Präsident Landfried, »sollte jedes veröffentlichungsreife Forschungsergebnis durch die Hochschule auf ihrem Server kostenlos per Internet zur Verfügung gestellt werden. Forschungsförderungseinrichtungen sollten dies zur Voraussetzung ihrer Förderung machen. Erst danach folgt die Begutachtung, die zu einer Veröffentlichung auf einem fachlichen Server oder in einer Zeitschrift führt. Beispiele internationaler fachlicher Server gibt es längst, zum Beispiel im Bereich der Physik.« Eine wichtige Pressemitteilung der Hochschulrektorenkonferenz und ein noch wichtigerer längerer Text Zur Neuausrichtung des Informations- und Publikationssystems der deutschen Hochschulen. Pflichtlektüre! - meint der Schockwellenreiter.
»Auf lange Sicht«, so HRK-Präsident Landfried, »sollte jedes veröffentlichungsreife Forschungsergebnis durch die Hochschule auf ihrem Server kostenlos per Internet zur Verfügung gestellt werden. Forschungsförderungseinrichtungen sollten dies zur Voraussetzung ihrer Förderung machen. Erst danach folgt die Begutachtung, die zu einer Veröffentlichung auf einem fachlichen Server oder in einer Zeitschrift führt. Beispiele internationaler fachlicher Server gibt es längst, zum Beispiel im Bereich der Physik.« Eine wichtige Pressemitteilung der Hochschulrektorenkonferenz und ein noch wichtigerer längerer Text Zur Neuausrichtung des Informations- und Publikationssystems der deutschen Hochschulen. Pflichtlektüre! - meint der Schockwellenreiter.
Grünes Licht für "Transregio"-Forschung
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat der Uni Dortmund Grünes Licht für den Start des Sonderforschungsbereiches "Transregio 6028" gegeben, mit dem ein auf insgesamt 12 Jahre angelegtes gewaltiges Forschungsprojekt in Gang kommt. Es geht um die "Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen". Ingenieurwissenschaftler der Universität Dortmund wollen mit Kollegen aus Karlsruhe und München Pionierarbeit leisten, damit - zum Beispiel - Baggerführer und ICE-Fahrgäste in die rollenden Kabinen der Zukunft einsteigen.
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat der Uni Dortmund Grünes Licht für den Start des Sonderforschungsbereiches "Transregio 6028" gegeben, mit dem ein auf insgesamt 12 Jahre angelegtes gewaltiges Forschungsprojekt in Gang kommt. Es geht um die "Integration von Umformen, Trennen und Fügen für die flexible Fertigung von leichten Tragwerkstrukturen". Ingenieurwissenschaftler der Universität Dortmund wollen mit Kollegen aus Karlsruhe und München Pionierarbeit leisten, damit - zum Beispiel - Baggerführer und ICE-Fahrgäste in die rollenden Kabinen der Zukunft einsteigen.
28.11.02
Was kostet die DIN?
Die Bundesarchitekten- und die Bundesingenieurkammer haben in einem gemeinsamen Brief an Abgeordnete vor einer deutlichen Erhöhung der Kosten für den Bezug von DIN-Normen gewarnt. Durch eine bislang wenig beachtete Klausel im heftig umstrittenen Regierungsentwurf für die Anpassung des Urheberrechts ans Informationszeitalter "würde das Preisniveau für diese Vorschriften ganz empfindlich angehoben", erklären die beiden Berliner Verbände in ihrem Schreiben, das unserer Informationsquelle heise online vorliegt.
[Info von Martin Röll]
Die Bundesarchitekten- und die Bundesingenieurkammer haben in einem gemeinsamen Brief an Abgeordnete vor einer deutlichen Erhöhung der Kosten für den Bezug von DIN-Normen gewarnt. Durch eine bislang wenig beachtete Klausel im heftig umstrittenen Regierungsentwurf für die Anpassung des Urheberrechts ans Informationszeitalter "würde das Preisniveau für diese Vorschriften ganz empfindlich angehoben", erklären die beiden Berliner Verbände in ihrem Schreiben, das unserer Informationsquelle heise online vorliegt.
[Info von Martin Röll]
Transformation
Im Dresdner Bauseminar der Hochschule für Technik und Wirtschaft (FH) referiert am Mittwoch, 11. Dezember 2002 um 17.00 Uhr Dr.-Ing. Dieter Schulze, Arbeitsgruppenleiter Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. an der TU Berlin zum Thema "Sanierungslösungen beim Wohnungsbau aus Fertigteilen - Rückbau und Wiederverwendung demontierter Fertigteile".
Am 8. Januar 2003 spricht in der gleichen Reihe Dr. Christine Hannemann von der Humboldt-Universität Berlin zum Thema "Transformationen von der sozialistischen Stadt zur schrumpfenden Stadt". Die Veranstaltungen beginnen um 17 Uhr und finden im Hörsaal Z 407 am Friedrich-List-Platz 1 (Lageplan) statt.
Im Dresdner Bauseminar der Hochschule für Technik und Wirtschaft (FH) referiert am Mittwoch, 11. Dezember 2002 um 17.00 Uhr Dr.-Ing. Dieter Schulze, Arbeitsgruppenleiter Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. an der TU Berlin zum Thema "Sanierungslösungen beim Wohnungsbau aus Fertigteilen - Rückbau und Wiederverwendung demontierter Fertigteile".
Am 8. Januar 2003 spricht in der gleichen Reihe Dr. Christine Hannemann von der Humboldt-Universität Berlin zum Thema "Transformationen von der sozialistischen Stadt zur schrumpfenden Stadt". Die Veranstaltungen beginnen um 17 Uhr und finden im Hörsaal Z 407 am Friedrich-List-Platz 1 (Lageplan) statt.
Die Frage der Haftbarkeit
Können die Herstellerin der Fertigelemente oder der Bauingenieur für die festgestellten Mängel haftbar gemacht werden? Fragt anlässlich eines aktuellen Falles in der Schweiz die Aargauer Zeitung. Die Antwort ist in diesem Falle "Nein", aber ein Nachdenken über den Haftungsaspekt wieder einmal angeregt.
Können die Herstellerin der Fertigelemente oder der Bauingenieur für die festgestellten Mängel haftbar gemacht werden? Fragt anlässlich eines aktuellen Falles in der Schweiz die Aargauer Zeitung. Die Antwort ist in diesem Falle "Nein", aber ein Nachdenken über den Haftungsaspekt wieder einmal angeregt.
EU-Kartellstrafe gegen Baustoffhersteller
Die EU-Kommission hat gegen vier Baustofffirmen wegen Preisabsprachen für Gipsplatten eine Strafe von 478 Millionen Euro verhängt. Die EU-Kommission begründete die zweithöchste Geldbuße ihrer Geschichte mit dem geheimen Informationsaustausch der Unternehmen, um einen aggressiven Wettbewerb zu vermeiden. Das Kartell habe zeitweilig 80 Prozent des EU-Marktes beeinflusst. Berichtet die Tagesschau.
[Info von Martin Röll - danke!]
Die EU-Kommission hat gegen vier Baustofffirmen wegen Preisabsprachen für Gipsplatten eine Strafe von 478 Millionen Euro verhängt. Die EU-Kommission begründete die zweithöchste Geldbuße ihrer Geschichte mit dem geheimen Informationsaustausch der Unternehmen, um einen aggressiven Wettbewerb zu vermeiden. Das Kartell habe zeitweilig 80 Prozent des EU-Marktes beeinflusst. Berichtet die Tagesschau.
[Info von Martin Röll - danke!]
27.11.02
Spende statt Preise
Die von der Kaiser BRB-Baucontrol Ingenieurgesellschaft mbH gemeinsam mit dem Institut für Baubetriebswesen der TU Dresden und der Fachhochschule München ausgelobten Studienpreise 2002 wurden in diesem Jahr aus aktuellem Anlass den Flutopfern in Sachsen gespendet.
[Info von Prof. Dr. R. Schach, Institut für Baubetriebswesen der TU Dresden]
Die von der Kaiser BRB-Baucontrol Ingenieurgesellschaft mbH gemeinsam mit dem Institut für Baubetriebswesen der TU Dresden und der Fachhochschule München ausgelobten Studienpreise 2002 wurden in diesem Jahr aus aktuellem Anlass den Flutopfern in Sachsen gespendet.
[Info von Prof. Dr. R. Schach, Institut für Baubetriebswesen der TU Dresden]
Tagungsband (1)
Das 6. Dresdner Baustatik Seminar stand unter dem Thema "Rekonstruktion und Revitalisierung aus statisch-konstruktiver Sicht". Die Beiträge sind in einem Tagungsband zusammengefasst, der wertvolle Anregungen für die unterschiedlichsten Planungsaufgaben vermittelt. Der Band ist für 20 Euro über den Lehrstuhl zu beziehen.
Das 6. Dresdner Baustatik Seminar stand unter dem Thema "Rekonstruktion und Revitalisierung aus statisch-konstruktiver Sicht". Die Beiträge sind in einem Tagungsband zusammengefasst, der wertvolle Anregungen für die unterschiedlichsten Planungsaufgaben vermittelt. Der Band ist für 20 Euro über den Lehrstuhl zu beziehen.
Tagungsband (2)
Zu einer Internationalen Konferenz über „Computergestützte Erneuerung von Wasserversorgungsnetzen“ hatte der Lehrstuhl Stadtbauwesen der Bauingenieure an der TU Dresden ins Dresdner World Trade Center eingeladen. 125 Teilnehmer aus 15 Ländern diskutierten neueste Erkenntnisse zur Erneuerung der Wasserversorgungsnetze.
Alle Beiträge und Statements der Podiumsdiskussion sind in einem zweisprachig deutsch-englischen Tagungsband abgedruckt. Der Band enthält außerdem eine CD-ROM mit allen Beiträgen. Er ist am Lehrstuhl Stadtbauwesen der TU Dresden zum Preis von 20 Euro (incl. Porto) zu beziehen.
Zu einer Internationalen Konferenz über „Computergestützte Erneuerung von Wasserversorgungsnetzen“ hatte der Lehrstuhl Stadtbauwesen der Bauingenieure an der TU Dresden ins Dresdner World Trade Center eingeladen. 125 Teilnehmer aus 15 Ländern diskutierten neueste Erkenntnisse zur Erneuerung der Wasserversorgungsnetze.
Alle Beiträge und Statements der Podiumsdiskussion sind in einem zweisprachig deutsch-englischen Tagungsband abgedruckt. Der Band enthält außerdem eine CD-ROM mit allen Beiträgen. Er ist am Lehrstuhl Stadtbauwesen der TU Dresden zum Preis von 20 Euro (incl. Porto) zu beziehen.
26.11.02
Mittel längst verplant
"Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat gegen die von der Bundesregierung geplante "Nullrunde" für die großen deutschen Forschungseinrichtungen protestiert. Dies sei eine drastische und völlig unvorhersehbare Änderung der bisherigen Forschungspolitik, sagte DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker in Bonn.
Die Umsetzung des Beschlusses würde für die DFG eine Mindereinnahme von rund 43 Millionen Euro bedeuten. Da die DFG Forschungsprojekte für zwei bis drei Jahre im Voraus bewillige, seien diese Mittel längst verplant. Vorhaben müssten nun gekürzt oder könnten gar nicht erst begonnen werden. Betroffen wären in erster Linie bis zu 2000 Nachwuchswissenschaftler."
[Info von Wissenschaft online unter Berufung auf dpa]
"Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat gegen die von der Bundesregierung geplante "Nullrunde" für die großen deutschen Forschungseinrichtungen protestiert. Dies sei eine drastische und völlig unvorhersehbare Änderung der bisherigen Forschungspolitik, sagte DFG-Präsident Ernst-Ludwig Winnacker in Bonn.
Die Umsetzung des Beschlusses würde für die DFG eine Mindereinnahme von rund 43 Millionen Euro bedeuten. Da die DFG Forschungsprojekte für zwei bis drei Jahre im Voraus bewillige, seien diese Mittel längst verplant. Vorhaben müssten nun gekürzt oder könnten gar nicht erst begonnen werden. Betroffen wären in erster Linie bis zu 2000 Nachwuchswissenschaftler."
[Info von Wissenschaft online unter Berufung auf dpa]
Assessment-Center für Berufene
Bislang reichen für die Berufung auf einen Lehrstuhl exzellente Forschungsergebnisse und lange Publikationslisten. An der Universität Bremen dagegen sollen Bewerber auch Managerqualitäten mitbringen, die sie – erstmalig an einer deutschen Hochschule – in einem speziellen Auswahlverfahren unter Beweis stellen sollen. Karl Bosshard von der Unternehmensberatung Kienbaum hat das Verfahren für die Uni Bremen entwickelt und beantwortet in einem Interview Fragen dazu.
Bislang reichen für die Berufung auf einen Lehrstuhl exzellente Forschungsergebnisse und lange Publikationslisten. An der Universität Bremen dagegen sollen Bewerber auch Managerqualitäten mitbringen, die sie – erstmalig an einer deutschen Hochschule – in einem speziellen Auswahlverfahren unter Beweis stellen sollen. Karl Bosshard von der Unternehmensberatung Kienbaum hat das Verfahren für die Uni Bremen entwickelt und beantwortet in einem Interview Fragen dazu.
Es geht auch anders
Der Mannheimer Baukonzern Bilfinger Berger trotzt der Branchenkrise. Bis Ende September konnte er Ergebnis und Gesamtleistung steigern. Damit zahlt sich für Deutschlands zweitgrößten Baukonzern die Strategie aus, sich einerseits aufs Auslandsgeschäft zu konzentrieren und sich dort andererseits als Spezialist für Ingenieurprojekte im Tunnel- und Trassenbau zu profilieren. Schreibt die Süddeutsche Zeitung und macht Bilfinger Berger auch zur “Firma des Tages”.
Der Mannheimer Baukonzern Bilfinger Berger trotzt der Branchenkrise. Bis Ende September konnte er Ergebnis und Gesamtleistung steigern. Damit zahlt sich für Deutschlands zweitgrößten Baukonzern die Strategie aus, sich einerseits aufs Auslandsgeschäft zu konzentrieren und sich dort andererseits als Spezialist für Ingenieurprojekte im Tunnel- und Trassenbau zu profilieren. Schreibt die Süddeutsche Zeitung und macht Bilfinger Berger auch zur “Firma des Tages”.
25.11.02
Wiedereinstiegsstipendien
Nichts Genaues weiß man nicht, aber dennoch geben wir gerne in aller gebotenen Vorsicht den Tipp weiter, dass "vorraussichtlich" drei Wiedereinstiegsstipendien für das Jahr 2003 im Rahmen der Frauenförderung für Wissenschaftler/innen zur Verfügung gestellt werden, die ihre wissenschaftiche Täigkeit zur Wahrnehmung familiärer Aufgaben unter- oder abgebrochen haben und ihre Forschungsarbeit mit dem Ziel des Abschlusses der Promotion oder Habilitation wieder aufnehmen. Birgit Debitz vom Immatrikulationsamt weiß mehr...
Nichts Genaues weiß man nicht, aber dennoch geben wir gerne in aller gebotenen Vorsicht den Tipp weiter, dass "vorraussichtlich" drei Wiedereinstiegsstipendien für das Jahr 2003 im Rahmen der Frauenförderung für Wissenschaftler/innen zur Verfügung gestellt werden, die ihre wissenschaftiche Täigkeit zur Wahrnehmung familiärer Aufgaben unter- oder abgebrochen haben und ihre Forschungsarbeit mit dem Ziel des Abschlusses der Promotion oder Habilitation wieder aufnehmen. Birgit Debitz vom Immatrikulationsamt weiß mehr...
Spannungsumlagerung
Die Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema "Spannungsumlagerung bei Zweifeldträgern, bestehend aus Fertigteilen und Ortbetonplatte, unter Berücksichtigung des genauen Materialverhaltens an der Stützstelle" von Dipl.-Ing. Jens Tusche ein. Der Vortrag findet statt am Dienstag, 26. November 2002, 13:00 Uhr im Sitzungszimmer vom Neuffer-Bau (die Nr. 9 auf dem Lageplan).
Die Fakultät Bauingenieurwesen der TU Dresden lädt zur öffentlichen Verteidigung im Promotionsverfahren mit dem Thema "Spannungsumlagerung bei Zweifeldträgern, bestehend aus Fertigteilen und Ortbetonplatte, unter Berücksichtigung des genauen Materialverhaltens an der Stützstelle" von Dipl.-Ing. Jens Tusche ein. Der Vortrag findet statt am Dienstag, 26. November 2002, 13:00 Uhr im Sitzungszimmer vom Neuffer-Bau (die Nr. 9 auf dem Lageplan).
Wie in alten Zeiten
Vor 30 Jahren waren sie Studenten – nun sind sie Absolventen: 70 Bauingenieure, die vor genau dreißig Jahren ihren Studienabschluss an der damaligen Sektion Bauingenieurwesen der TU Dresden geschafft hatten, trafen sich an der ehemaligen Ausbildungsstätte. Im Hörsaal 118 vom Beyer-Bau begrüßte sie der Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. habil Helmut Martin von der Professur für Wasserbau und Technische Hydromechanik und informierte auch über die Studienrichtung „Wasserbau“. Prof. Dr.-Ing. habil. Frohmut Wellner von der Professur für Straßenbau hielt einen Vortrag zur Studienrichtung „Stadtbauwesen und Verkehrswegebau“, Prof. Dr.-Ing. Hans-Dieter Haim von der Professur für Stahlbau in der Fördertechnik informierte zur Studienrichtung „Konstruktiver Ingenieurbau“, und Prof. Dr.-Ing. Rainer Schach von der Professur für Baubetriebswesen erläuterte die Studienrichtung „Baubetriebswesen“.
Vor 30 Jahren waren sie Studenten – nun sind sie Absolventen: 70 Bauingenieure, die vor genau dreißig Jahren ihren Studienabschluss an der damaligen Sektion Bauingenieurwesen der TU Dresden geschafft hatten, trafen sich an der ehemaligen Ausbildungsstätte. Im Hörsaal 118 vom Beyer-Bau begrüßte sie der Dekan der Fakultät Bauingenieurwesen, Prof. Dr.-Ing. habil Helmut Martin von der Professur für Wasserbau und Technische Hydromechanik und informierte auch über die Studienrichtung „Wasserbau“. Prof. Dr.-Ing. habil. Frohmut Wellner von der Professur für Straßenbau hielt einen Vortrag zur Studienrichtung „Stadtbauwesen und Verkehrswegebau“, Prof. Dr.-Ing. Hans-Dieter Haim von der Professur für Stahlbau in der Fördertechnik informierte zur Studienrichtung „Konstruktiver Ingenieurbau“, und Prof. Dr.-Ing. Rainer Schach von der Professur für Baubetriebswesen erläuterte die Studienrichtung „Baubetriebswesen“.
Bester Brückenbauer der Welt
Für seine Meisterwerke der Ingenieurbaukunst hat der Stuttgarter Professor Jörg Schlaich den Fritz-Leonhardt-Preis der Ingenieurkammer Baden-Württemberg erhalten. Schlaich gilt als bester Brückenbauer der Welt. Schreibt die Stuttgarter Zeitung.
Für seine Meisterwerke der Ingenieurbaukunst hat der Stuttgarter Professor Jörg Schlaich den Fritz-Leonhardt-Preis der Ingenieurkammer Baden-Württemberg erhalten. Schlaich gilt als bester Brückenbauer der Welt. Schreibt die Stuttgarter Zeitung.
19.11.02
Exotisches im Blockhaus
Ein öffentliches Kolloquium findet in einer Woche am 26. November im Blockhaus am Neustädter Markt in Dresden statt: Dr. Heiner Siedel vom Institut für Geotechnik spricht über Sandsteinverwitterung an historischen Tempelanlagen in Angkor/Kambodscha. Die Veranstaltung im historischen Blockhaus (aus Sandstein gebaut...) beginnt um 17.30 uhr, der Eintritt ist frei.
Ein öffentliches Kolloquium findet in einer Woche am 26. November im Blockhaus am Neustädter Markt in Dresden statt: Dr. Heiner Siedel vom Institut für Geotechnik spricht über Sandsteinverwitterung an historischen Tempelanlagen in Angkor/Kambodscha. Die Veranstaltung im historischen Blockhaus (aus Sandstein gebaut...) beginnt um 17.30 uhr, der Eintritt ist frei.
18.11.02
Urknall
Mit digitalen Archiven wollen Uni-Bibliotheken die Macht der Verlage brechen. Aber wie soll die wissenschaftliche Qualität gesichert werden? Das fragt sich die Zeit in ihrem Beitrag "Urknall im Zeitschriften-Universum", der auch eine Reihe weiter führender Links bereit hält.
[gefunden beim Schockwellenreiter]
Mit digitalen Archiven wollen Uni-Bibliotheken die Macht der Verlage brechen. Aber wie soll die wissenschaftliche Qualität gesichert werden? Das fragt sich die Zeit in ihrem Beitrag "Urknall im Zeitschriften-Universum", der auch eine Reihe weiter führender Links bereit hält.
[gefunden beim Schockwellenreiter]
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Wie verändern Suchmaschinen wissenschaftliches Arbeiten? fragt Ralf Grötker bei telepolis - und antwortet mit verhaltenem Schrecken. Vor lauter Klicken würde das Denken oft auf der Strecke bleiben...
Wie verändern Suchmaschinen wissenschaftliches Arbeiten? fragt Ralf Grötker bei telepolis - und antwortet mit verhaltenem Schrecken. Vor lauter Klicken würde das Denken oft auf der Strecke bleiben...
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